Eine richtig leckere Bolognese-Soße zu kochen, bringt ein bisschen Schnippelarbeit mit sich. Dabei lohnt es sich besonders, wenn man eine größere Menge vorkocht. Man kann die Soße sehr gut einfrieren und später wieder erhitzen. Ob in der Microwelle oder im Topf – beides gelingt garantiert, da das Hackfleisch durch die Flüssigkeit nicht trocken wird. Die Soße passt zu verschiedenen Nudelsorten oder auch zu Reis. Guten Appetit 🙂

 

Geschmack:

Für die Basis empfehle ich Dosen mit gehackten Bio-Tomaten und Basilikum. Diese schmecken intensiver als passierte Tomaten im Tetrapack. Frisches Gemüse, verschiedene Gewürze und ein Hauch von Schokolade oder Kakao runden den Geschmack ab.

 

Pro:

Hackfleisch enthält wichtige Nährstoffe, wie Eisen, Selen und Zink sowie die Vitamine A, B1 und B6.

Tomaten haben wenig Kohlenhydrate und kaum Kalorien. Tomaten aus Konserven bieten immerhin noch rund ein zehntel an Mineralstoffen und Vitaminen im Vergleich zu frischen Tomaten. Die Vitamine A, C und K sind wichtig für den Nerven- und Muskelstoffwechsel. Zudem sind Tomaten reich an Ballaststoffen, die die Darmtätigkeit anregen.

Suppengemüse stärkt durch Vitamin A die Augen und Haut. Zusätzlich liefert es Calcium, Kalium, Magnesium, Natrium und Phosphor.

 

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Selbstgemachte Bolognese-Soße
Glutenfreie, frische Bolognese-Soße auf Spaghetti
Vorbereitung 45 Minuten
Kochzeit 60 Minuten
Portionen
Portionen
Zutaten
Vorbereitung 45 Minuten
Kochzeit 60 Minuten
Portionen
Portionen
Zutaten
Glutenfreie, frische Bolognese-Soße auf Spaghetti
Anleitungen
Zubehör:
  1. große Pfanne
  2. großer Topf, min. 5 l Fassungsvermögen
  3. kleiner Topf, ca. 2 l Fassungsvermögen
Zubereitung:
  1. Die Möhren schälen und der Länge nach halbieren. Dann in ca. 3 mm dicke Scheiben schneiden und in einem kleinen Topf geben. So viel Wasser auffüllen, dass sie gerade bedeckt sind. Den Honig dazu geben. Für 15 Minuten kochen. Danach den Inhalt komplett in den großen Topf umfüllen.
  2. Parallel den Sellerie und Zwiebeln schälen und fein würfeln. Zusammen mit dem Tomatenmark und Senf in der Pfanne anrösten, bis sie eine leicht bräunliche Färbung annehmen. Mit einem Schluck Rotwein ablöschen. Wein reduzieren lassen und dann alles in den großen Topf geben.
  3. Das Hackfleisch in Etappen in der Pfanne anbraten. Es darf ruhig ein bisschen Farbe bekommen. Dieses danach ebenfalls in den großen Topf geben.
  4. Zum Schluss nur noch die gehackten Tomaten und alle Gewürze mit in den großen Topf geben, ordentlich verrühren und alles kurz aufkochen.
Rezept Hinweise

Dazu passen glutenfreie Spaghetti oder Fussili. Wer mag kann noch etwas Parmesan darüber geben. Guten Appetit.


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